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Sowohl Forschende als auch Studierende können von den herausragenden Vernetzungsmöglichkeiten mit renommierten Helmholtz und Max Planck Instituten profitieren. Die moderne Infrastruktur auf dem Campus trägt zu herausragenden Forschungsergebnissen bei: Geforscht werden kann an unseren Teilchenbeschleunigern MAMI & MESA, dem Forschungsreaktor TRIGA Mainz, unserem vertikalen Windkanal sowie unserem Detektorlabor. Die High Performance Computing Systeme MOGON und HIMster unterstützen Forschende bei der Durchführung komplexer Berechnungen und Simulationen.
Das Helmholtz-Institut Mainz (HIM) ist eine institutionelle Kooperation zwischen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt. Auf dem Universitätscampus in Mainz gelegen, verbindet es die akademische Welt einer starken Forschungsuniversität mit den wissenschaftlichen Möglichkeiten der groß angelegten Infrastruktur eines international renommierten Beschleunigerzentrums.
Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz betreibt Grundlagenforschung zur Entwicklung und Analyse innovativer Lösungen in den Bereichen Elektronik, Energietechnik, Medizin und Nanomaterialien. Das MPI-P konzentriert sich auf neue Synthesestrategien, supramolekulare Systeme und das Verhalten von funktionellen Materialien und Grenzflächen. Die gemeinschaftliche Arbeit des Instituts wird von Schlüsselthemen wie Defekt-Engineering, dynamische Prozesse in weicher Materie und die Rolle von Nanomaterialien und Biomolekülen an Grenzflächen geleitet.
Erdsystemforschung am Max-Planck-Institut für Chemie: Wir untersuchen die Wechselwirkungen zwischen Luft, Wasser, Boden, Wasser, Leben und Klima. Unsere Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen forschen im Labor und an vielen spannenden Orten auf der Erde, wie dem Amazonas-Regenwald. Sie erforschen die Atmosphäre, beispielsweise mit Hilfe des Forschungsflugzeugs HALO, und arbeiten oft eng mit Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Physik der Atmosphäre der JGU zusammen.
Ausgehend von den bestehenden gesellschaftlichen Herausforderungen und getrieben von den Zielen der nachhaltigen Entwicklung konzentriert das Fraunhofer IMM den Großteil seiner Mitarbeiter als FuE-Dienstleister in den Bereichen Energie, Chemie und Diagnostik auf die Themen saubere Energie, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Dabei stützen wir uns auf unsere grundlegenden Kernkompetenzen in den Bereichen Materialien, Technologien, Prozesse und Engineering. Entsprechend unserer Wurzeln setzen wir grundlegende Prozesse auf der Basis der Mikrostrukturtechnik überall dort ein, wo sie zielführend sind.